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Registrierkasse online kaufen – Infos zurRegistrierkassenpflicht in Österreich

Registrierkassen auf Amazon finden*

Anmerkung zu den gezeigten Produkten: In Österreich benötigt man als Unternehmen eine Registrierkasse die der Kasssenrichtlinie E131 entspricht. Diese Bestätigung können Sie vom Hersteller anfordern. Bitte informieren Sie sich vor dem Kauf, um bei einer potenziellen Kontrolle gerüstet zu sein. Wir übernehmen keine Haftung dafür, ob die Registrierkasse welche Sie schlußendlich kaufen auch den rechtlichen Anforderungen entsprechen! Wir stellen hier lediglich kostenlose Informationen zur Verfügung – Und weisen hiermit nochmal darauf hin – dass es sich um unverbindliche Informationen handelt.




Diese Seite befasst sich mit der neuen Registrierkassenpflicht in Österreich und zeigt auch Registrierkassen, die man auf Amazon kaufen kann. Die Infos wurden mit bestem Wissen und Gewissen gesammelt und für Sie aufbereitet. Bei den Links zu Amazon handelt es sich um so genannte Affiliate Links – Das heißt dass wir pro verkaufter Registrierkasse eine kleine Provision von Amazon bekommen. Sie bezahlen jedoch deshalb nicht mehr.

Mit dem Jahreswechsel zu 2016 gibt es auch in Österreich einige Neuerungen. Eine besonders Wichtige für einige Unternehmen dürfte die Registrierkassenpflicht sein, die zum 01. Jänner 2016 in Kraft tritt.

Die sogenannte Registrierkassensicherheitsverordnung, kurz RKSV, ist in der Entwurfsphase und soll bis 01. Jänner 2017 umgesetzt werden. Zudem gibt es vom Bundesminister für Finanzen eine Verordnung, die das Führen von Büchern und Aufzeichnungen erleichtert. Auch die Registrierkassenpflicht und die Belegerteilungspflicht nach der Barumsatzverordnung, BarUV 2015 fallen darunter. Nach § 131b BAO BGBl. I Nr. 118/2015 besteht die Pflicht Registrierkassen mit einer entsprechenden technischen Sicherheitseinrichtung so zu schützen, dass sie nicht manipuliert werden kann. Dazu gibt es technische Detailspezifikationen für die Sicherheitseinrichtung, die in der Anlage der Registrierkassensicherheitsverordnung beschrieben sind. Sie wurden zudem notifiziert und aufbereitet im Hinblick auf Codebeispiele, die für eine Übernahme oder Kontrolle nötig sind. Bei den Codebeispielen handelt es sich um frei verfügbare.

Wer braucht eine Registrierkasse?

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  • Alle Unternehmen, die einen Jahresumsatz von 15.000 Euro oder einen Barumsatz von 7.500 Euro überschreiten, sind verpflichtet zur elektronischen Aufzeichnung aller Transaktionen.
  • Kreditkarten, Bankomatkarten und Gutscheine werden dabei wie Barumsätze gewertet und gehören damit auch dazu.
  • Das Erfassen von Hand reicht mit Inkrafttreten der Pflicht nicht mehr aus.
  • Alle Betriebe, auch diejenigen, die die Umsatzgrenze unterschreiten, müssen ab dem 01. Jänner 2016 einen Beleg für Barzahlungen ausstellen und ihn dem Käufer übergeben.
  • Der Kunde ist verpflichtet, den Beleg anzunehmen und ihn solange aufzubewahren, bis er die Geschäftsräume verlassen hat.
  • Das ist wichtig, falls es zu einer Kontrolle kommt. Kunden werden nicht bestraft, aber sie haben eine Mitwirkungspflicht.

Ab wann brauche ich die Registrierkasse?

Jeder Unternehmer muss, wenn der vierte Monat nach dem Voranmeldungszeitraum begonnen hat, die Registrierkasse nutzen. Das gilt ab dem ersten Überschreiten der Umsatzgrenzen, aber nicht vor dem 01.01.2016.

Beispiele:

Hat beispielsweise ein Unternehmen im September 2015 oder auch davor die Umsatzgrenze überschritten, muss er ab dem 01.01.2016 die Registrierkasse nutzen, wenn es einen monatlichen Voranmeldungszeitraum hat.

Unterliegt ein Unternehmen dem Vierteljährlichen Voranmeldungszeitraum und hat im November 2015 die Umsatzgrenzen überschritten, fällt es ab dem 01.04.2016 unter die Registrierkassenpflicht.

Überschreitet das Unternehmen die Umsatzgrenzen im folgenden Jahr nicht, und es kann durch besondere Umstände abgesehen werden, dass sie in der weiteren Zukunft auch nicht überschritten werden, dann ist die Registrierkassenpflicht gemäß § 131b BAO ab dem darauffolgenden Kalenderjahr nicht mehr gegeben. Das kann zum Beispiel bei einer geplanten Aufgabe des Unternehmens sein. Beispielsweise hat ein Unternehmen im Jahr 2017 die Registrierkassenpflicht und einen Gesamtumsatz von 12.000 Euro, es ist aber absehbar, dass es im Jahr 2018 auch nicht mehr als 15.000 Euro werden, erlischt die Registrierkassenpflicht ab dem 01.01.2018. Von der Einzelaufzeichnungs- und Belegerteilungspflicht ist ein Unternehmen dennoch nicht befreit. Diese besteht weiterhin und ist unabhängig von der Registrierkassenpflicht.

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Gibt es eine Schonfrist für die Anschaffung der Registrierkasse?

Vom 1. Jänner 2016 bis 31. März 2016 braucht der Unternehmer nach vgl. § 25 Finanzstrafgesetz (FinStrG) keine finanzstrafrechtlichen Konsequenzen befürchten, wenn er die Registrierkassenpflicht während dieser drei Monate nicht erfüllt. Es gibt keine finanzstrafrechtliche Verfolgung durch Behörden, aber dafür eine proaktive Unterstützung der Abgabenbehörden und ihrer Organe.

Kann das Unternehmen glaubhaft versichern, warum die Registrierkassenpflicht zwischen dem 01. April 2016 und dem 30. Juni 2016 nicht erfüllt wird, braucht er auch hier keine Angst vor finanzstrafrechtlichen Konsequenzen zu haben. Plausible Gründe können Lieferschwierigkeiten von einem Kassenhersteller oder Probleme bei der Softwareinstallation mangels speziellem IT-Service sein. Auch dass der Unternehmer und seine Mitarbeiter nicht zeitgerecht auf das Kassensystem geschult werden konnten, ist ein anerkannter Grund.

Wichtig: Allerdings gilt das für beide Zeiträume nicht, für die Verfolgung und Bestrafung, wenn Abgaben hinterzogen oder verkürzt werden.

Welche Informationen müssen auf den Belegen abgedruckt werden?

  • Natürlich muss das Unternehmen benannt sein.
  • Eine fortlaufende Nummer, die eine oder mehrere Zahlenreihen hat und spezifisch für jeden Geschäftsvorfall einmalig vergeben wird, um ihn eindeutig identifizieren zu können.
  • Das Datum, wann der Beleg ausgestellt wurde.
  • Neben der Menge muss auch die handelsübliche Bezeichnung der Ware oder Dienstleistung angegeben werden.
  • Der Betrag, der bar entrichtet wurde, darf ebenfalls nicht fehlen.

Werden technische Sicherheitseinrichtungen verwendet, sind weitere Informationen nötig.

  • Die Kassenidentifikationsnummer.
  • Datum und Uhrzeit von der Ausstellung des Belegs.
  • Die Aufschlüsselung des Betrags nach Steuersätzen.
  • Ein maschinenlesbarer Code.

Das Unternehmen benötigt eine Durchschrift oder elektronische Abspeicherung der Belege und muss sie sieben Jahre aufbewahren, wie die anderen Unterlagen für die Buchhaltung. Lediglich die „Kalte-Händeregelung“ stellt eine Ausnahme dar. Beispielsweise sind Feuerwehrfeste und ähnliche und bestimmte Automaten von der Belegerteilungspflicht befreit.

Was ist die technische Sicherheitseinrichtung?

Die Kasse muss ab dem 01. Jänner 2017 eine technische Sicherheitseinrichtung gemäß § 131b Abs. 2 haben, die eine nachträgliche Manipulation verhindert. Bei der Sicherheitseinrichtung werden die Barumsätze über eine elektronische Signatur verkettet. Dafür gibt es ebenfalls einige Vorgaben, die es einzuhalten gilt. Es gibt verschiedenste Anbieter die sich nun nach und nach auf die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen einstellen. Der Anbieter leaf-systems.eu bietet beispielsweise neben digitaler Speisekarten auch spezielle Kassensysteme für die Gastronomie an, die laut der Webseite von leaf-systems.eu zu 100% finanzkonform sind.

Grundsätzlich: Es muss eine Schnittstelle zu einer Sicherheitseinrichtung mit einer Signaturerstellungseinheit eingerichtet werden. Weiterhin sind der Verschlüsselungsalgorithmus AES 256 und die Kassenidentifikationsnummer wichtig. Dieses Zertifikat muss jedem Unternehmen vorliegen. Bei einem Zertifizierungsdiensteanbieter (ZDA) im EU/EWR-Raum oder in der Schweiz kann das nötige Signaturzertifikat bezogen werden. GLOBALTRUST oder A-Trust sind die beiden für Österreich verfügbaren.

Warum gibt es die Registrierkassenpflicht überhaupt und ist jemand davon ausgenommen?

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Schwarzgeld sollte dadurch verhindert werden (c) Bigstockphoto.com / 77131826

Durch die Registrierkassenpflicht sollen Schwarzumsätze vermieden werden. Weiterhin sollen die Abgabenverkürzung vermieden und eine Wettbewerbsgleichheit zwischen Unternehmen hergestellt werden.

Es gibt eine Erleichterung für die so bezeichneten mobilen Gruppen, die Barumsätze haben, diese aber nicht in, sondern außerhalb ihrer Betriebstätte erbringen. Dazu gehören beispielsweise Tierärzte, Ärzte, Fremdenführer oder Reiseleiter. Sie können ja schlecht die Registrierkasse mit sich herumtragen. Erbringen sie eine Leistung, müssen sie dafür einen Beleg ausstellen, den sie dann, wenn sie wieder in ihrem Unternehmen sind, nachträglich erfassen.

Welche Registrierkasse brauche ich bzw. was muss sie können?

Unter Registrierkassen fallen alle elektronischen Aufzeichnungssysteme, die die einzelnen Bareinnahmen dokumentieren und zur Losungsermittlung. Dabei muss es keine klassische Kasse sein, es kann sich auch um eine Waage und Taxameter handeln, das über eine Kassenfunktion verfügt. Serverbasierte Aufzeichnungssysteme mit Kassenfunktionen sind darüber hinaus genauso möglich.

Auf jeden Fall muss die Registrierkasse den Vorgaben der Kassenrichtlinie (KRL 2012) unterliegen. Sie muss

  • Bareinnahmen erfassen können
  • die entsprechenden Belege ausstellen können, die nach den Anforderungen des § 132a BAO aussehen müssen.
  • Ab dem 01.01.2017 braucht die Kasse zudem eine technische Sicherheitseinrichtung, deren genaue Regelung in der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) hinterlegt ist
  • Vor der Registrierkassenpflicht kann sich keiner drücken. Die Organe der Abgabenbehörde führen Kontrollen durch, ob Unternehmen Kassen verwenden. Darüber hinaus prüfen sie auch, ob die Kassen den gesetzlichen Anforderungen unterliegen.

Was kostet eine Registrierkasse?

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Registrierkassen gibt es von einfachen Modellen bis hin zu großen Modellen, die viel mehr können. Die Kosten werden sich wohl so zwischen 400 und 1.000 Euro für die einfachen Modelle bewegen, wenn das entsprechende Sicherheitssystem dabei ist. Bei den umfangreicheren Modellen liegen die Kosten voraussichtlich entsprechend höher.

Ich habe bereits eine Registrierkasse – Kann ich diese aufrüsten?

Eine Umrüstung der Registrierkasse ist in vielen Fällen möglich. Allerdings liegen die Kosten für die entsprechenden Sicherheitssysteme auch bei 400 bis 1.000 Euro. Es ist hier also wichtig, sich genau zu informieren und zu vergleichen, um das für einen selbst beste Modell zu finden.

Gibt es steuerliche Vorteile?

Der eine neue Registrierkasse kauft oder seine bestehende aufrüstet, kann dafür in der jährlichen Steuererklärung im Beilagenformular E 108c eine Prämie von 200 Euro beantragen. Zudem kann die Kasse im Jahr der Anschaffung unbegrenzt abgesetzt werden.

Weitere Informationsquellen

https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststaendige-unternehmer/Registrierkassen.html

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4846557/Registrierkasse_Straffreiheit-bis-Juli

http://www.wirtschaftsverband.at/home/themen/steuern_senken/3152

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/4836390/130-Fragen-zur-Registrierkassenpflicht

Infos zur Registrierkassenpflicht und Förderungen

http://www.foerderportal.at/registrierkassenpflicht-in-oesterreich/

Update Juni 2016: Registrierkassenregelung wird entschärft

Update Juni 2016: Registrierkassenpflicht in Österreich: Pflicht wird entschärft

Um die Steuervermeidung zu bekämpfen, wurde die Registrierkassenpflicht im März 2015 im Zuge der Steuerreform festgesetzt. Das hat zu viel Verdruss zwischen der Koalition und der Wirtschaft geführt. Seitens der Wirtschaft und von vielen Land- und Hüttenwirten kam starker Gegenwind und Druck auf die Regierung. SPÖ und ÖVP haben jetzt nach 15- monatiger Debatte eine Entschärfung des umstrittenen Gesetzes geschafft.




Die Wogen schlugen hoch nach der Einführung des Registrierkassen-Gesetzes. Da die Regierung jetzt aber eine leichtere Handhabung beschlossen hat, könnten sich die Wogen wieder glätten. Besonders Wirte und Vereine sollen von der Abänderung profitieren können. Neu eingeführt wird die Beschäftigungskategorie „Aushilfskraft“ für Gastronomiebetriebe, durch die Vollversicherte an 18 Tagen über ihren Hauptberuf hinaus als Aushilfskraft tätig sein dürfen. Für Unternehmer gilt diese 18-Tage-Regel auch. Es gibt keine Nachzahlungen, da die Sozialversicherung sofort abgeführt wird. Lohnsummensteuern fallen ebenfalls nicht an.

Die als „Kalte-Hände-Regelung“ bekannten Umsätze werden vereinfacht. Dabei handelt es sich um Umsätze, die im Freien zustande kommen, wie beispielsweise beim Almbetrieb oder auf Berg- und Skihütten. Es muss keine Zusammenrechnung mehr mit den Umsätzen des Hauptbetriebs erfolgen. Umsätze im Freien können auf diese Weise bis 30.000 Euro mittels Kassasturz erfolgen, wodurch die Zusammenarbeit von Wirten und Vereinen in Zukunft auch einfacher wird. Vereine bekommen nicht mehr das Angebot von Gastronomen zugerechnet, wodurch der Verein die volle steuerrechtliche Begünstigung bekommt. Kleinere Vereinsfeste bekommen ebenfalls Erleichterungen, wie zum Beispiel eine Ausdehnung der Stundengrenze von 48 auf 72 Stunden. Für Vereinskantinen entfällt außerdem die Registrierkassenpflicht. Bis zu einem Jahresumsatz von 15.000 Euro können auch politische Parteien von der Entschärfung profitieren.

Eine Kantine von einem gemeinnützigen Verein, wie beispielsweise ein Fußballverein, unterliegt keiner Registrierkassenpflicht mehr. Voraussetzung dafür ist, dass die Kantine einen maximalen Umsatz von 30.000 Euro und nicht mehr als 52 Tagen im Jahr geöffnet hat. Arbeiten Vereinsmitglieder freiwillig und unentgeltlich bei Vereinsfesten mit, besonders bei der Zusammenarbeit mit Gastronomen, unterliegen sie keiner lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit. Die Zusammenarbeit zwischen Gastronomen und gemeinnützigen Vereinen soll generell erleichtert werden. Die steuerlichen Begünstigungen für den Verein dürfen dadurch nicht verloren gehen. Auch nicht, wenn bei kleinen Vereinsfesten vereinsfremde Personen unentgeltlich mitarbeiten. Ohne Steuerschäden sollen für den Verein Zuwendungen an seine Mitglieder möglich sein. Beispielsweise bei Weihnachtsfeiern und im Rahmen von bis zu 100 Euro pro Vereinsmitglied.

Alle Probleme sind damit allerdings noch nicht ausgeräumt, was den Zusammenhang mit Registrierkassen betrifft. BPA ist eine häufig eingesetzte Chemikalie zur Beschichtung von Thermopapier, die mit einer entsprechenden Übergangsfrist demnächst verboten wird. Die Substanz wird verdächtigt, hormonell wirksam und schädigend für die Gesundheit zu sein. Seit der Registrierkasseneinführung kommt aber genau dieses Thermopapier besonders häufig zum Einsatz. Für Handel und Gastronomie sind Thermodrucker und -papier eine kostengünstige Lösung. Was die Papierrollen betrifft, könnte Händlern und Gastronomen mit dem Verbot ein Preisanstieg drohen.

Hier präsentieren wir einige Modelle

Nun folgen einige Modelle, die wir auf Amazon gefunden haben. Wir haben jedoch keine Bestägigung bekommen, dass diese Registrierkassen für Österreich uneingeschränkt geeignet sind – Bitte fragen Sie vor einem Kauf beim Hersteller noch nach! Wir übernehmen keine Haftung für die rechtliche Anwendbarkeit dieser Registrierkassen.

Casio SE-S400MB-SR GDPdU Thermo-Registrierkasse, 10-zeilig, silber/schwarz

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Casio SE-S400MB-SR GDPdU Thermo-Registrierkasse, 10-zeilig, silber/schwarz

Sie verfügt über einen Thermodruck und eine 10 zeilige LCD Bedieneranzeige, die gut lesbar und sehr übersichtlich ist. Besonders praktisch ist das während der Programmierung und beim Bezahlvorgang. Der Schwenkmechanismus sorgt dafür, dass der Blickwinkel einfach und immer passend eingestellt werden kann. Die Kasse hat einen guten Kontrast und ist durch die Hintergrundbeleuchtung auch in dunklen Umgebungen gut lesbar. Kunden sehen eine zweizeilige LCD-Anzeige. Mit ihrem stilvollen, modernen Design passt sie in jedes Unternehmen, ob Boutique, Café oder Imbiss. In der Kasse können viele Artikel programmiert werden. Es finden 3000 Artikel/PLUs und bis zu 2×25 direkt abrufbare Warengruppen Platz. Die Registrierung mittels Scanner geht schnell und Fehler werden vermieden, wie sie bei der Handeingabe vorkommen können. Der Thermodrucker arbeitet schnell und leise in ausgezeichneter Qualität, damit ist die Kasse auch ideal für ruhigere Umgebungen. Die 58mm Bonrolle ist auch für gut besuchte Geschäfte ausreichend für einige Zeit. Die Papierrolle kann schnell und einfach durch das „Drop-In“ Papierladesystem gewechselt werden. Der Bon wird automatisch abgeschnitten, was nicht nur effektiv, sondern auch zeitsparend ist. Es stehen vorinstallierte Logos zur Auswahl, mit denen sich ein ganz eigener Kassenbon gestalten lässt. Die Einrichtung der Kasse kann auf dem PC erfolgen und optional auf einer SD-Karte gespeichert werden. Die Casio eigene Software macht die Einrichtung einfach. Die Geldlade bietet Platz für 8 Münz- und 4 Geldscheinfächer. Wer zwischendrin schnell etwas ausrechnen möchte, kann das über die Taschenrechnerfunktion machen. Verschiedene Bedienungshinweise können ausgedruckt werden, die die Einstellungen erleichtern sollen. Wer die Software von Casio haben möchte, muss sie extra dazu kaufen, da sie nicht automatisch mit der Kasse geliefert wird.

 

Olympia CM 980 F Kasse für Handel, Bäckerei und Gastro, anthrazit

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Olympia CM 980 F Kasse für Handel, Bäckerei und Gastro, anthrazit

Die anthrazitfarbene Olympia CM 980 F Kasse für Handel, Bäckerei und Gastro hat eine UVP von 529,95 Euro. Dafür kann man auch einiges erwarten. Die professionelle Registrierkasse weist umfangreiche Funktionen auf und ist perfekt für den Gastronomie-Bereich geeignet. Neben ihrer Ausstattung kann sie optional erweitert werden, mit Akku, Scanner und Geldscheinprüfer. Ihre Programmierung ist über den PC denkbar einfach. Ihr Bediener-Display hat neun Zeilen und kann justiert werden, genauso wie es gerade nötig ist. Dank Hintergrundbeleuchtung ist das Display immer gut lesbar. Für den Kassenbon kann eins der 23 grafischen Logos gewählt werden, oder auch ein eigenes. Kunden haben ein 1-zeiliges Display zur Ansicht. In dem umfangreichen Speicher haben 20.000 Artikel, 8 Steuersätze, 2 Fremdwährungen, 99 Warengruppen und 99 Bediener Platz, mehr geht kaum. Zudem können 150 Tische mittels der Splitfunktion gespeichert werden. Die Kasse verfügt über eine frei programmierbare Flachtastatur und lässt sich sicher verschließen über ein Dallas-Schloss. Optional gibt es eine Schublade in der 8 Münz- und 4 Geldscheinfächer enthalten sind. In ihrem Lieferumfang bringt die Kasse 6 Funktionsschlüssel, die Programmiersoftware und USB-Kabel sowie die Aufwickelspule mit. Es besteht die Möglichkeit mit der Kasse separate Küchenbons und Thekenbons zu drucken, so wie viele verschiedene Berichte.

 

Casio SE-C450MB GDPdU Thermo-Registrierkasse, 10-zeilig, schwarz

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Casio SE-C450MB GDPdU Thermo-Registrierkasse, 10-zeilig, schwarz

Die Kasse hat ein stilvolles und modernes Design, was sie ideal für viele Geschäftsbereiche macht. Sie kann mit ihren innovativen Funktionen überzeugen und hat viele Vorzüge. Der Bediener darf sich über ein großes LCD-Display freuen, mit einer 10-Zeilen-Anzeige. Der Blickwinkel lässt sich individuell einstellen und kann so mit der Hintergrundbeleuchtung und dem guten Kontrast genau passend eingestellt werden. Kunden haben eine 2-Zeilige Ansicht auf dem Display. Im Speicher finden 3.000 Artikel, 200 Warengruppen, 50 Bediener, 4 Steuersätze und eine Prozentnachlassfunktion Platz. Dazu kommt eine Hilfefunktion. Die Kasse kann viele verschiedene Berichte ausdrucken, was mit dem Thermodrucker schnell geht. Besonders in ruhigeren Umgebungen ist der Thermodrucker perfekt, da er sehr leise arbeitet. In der Geldlade befinden sich neben 8 Münzfächern noch 4 Geldscheinfächer. Praktisch ist die Taschenrechnerfunktion, wenn etwas schnell ausgerechnet werden soll. Die Papierrolle kann ganz einfach und schnell gewechselt werden, die einzelnen Bons werden zeitsparend automatisch abgeschnitten. Casio bietet eine spezielle Software für die Einrichtung der Kasse über einen PC. Die Software ist aber nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat bestellt werden.

Olivetti Registrierkasse ECR 7100 grau

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Olivetti Registrierkasse ECR 7100 grau

Die Olivetti Registrierkasse ECR 7100 ist eher im unteren Preisniveau angesiedelt. Sie kann 14 Warengruppen, 200 Festpreise, 8 Bediener, 2 Währungskurse und 4 Sätze Mehrwertsteuer in ihrem Speicher programmieren. Ihre Zahlungsmitteltasten haben die Funktionen Bargeld, Scheck, Kreditkarte oder Rechnung. Sie hat zudem einen Stornomodus und eine Rückerstattung. Auch die Prozentberechnung auf einzelne Artikel oder den Gesamtbetrag ist möglich. Im Trainingsmodus kann geübt werden. Ausdruckbare Berichte sind Abschlussbericht, PLU-Bericht und Bedienerabrechnung. Die Kassenschublade kann sicher abgeschlossen werden und bietet neben 8 Münzfächern Platz für 3 Geldscheinfächer. Schecks oder Kreditkartenabrechnungen finden unter den Münzfächern in einem Zusatzfach ihren Platz. Das Bediener-Display zeigt eine Zeile mit neun Stellen an. Muss ein Beleg noch einmal gedruckt werden, geht das über die Taste für nachträglichen Bondruck. Wenn Papier gespart werden soll, kann der Bondruck einfach ausgeschaltet werden. Zum Lieferumfang gehören neben dem Tintenroller eine Papierrolle, 2 Schlüssel, 3 Mignon-Batterien und eine Bedienungsanleitung in acht verschiedenen Sprachen. Die Kasse eignet sich für Unternehmen mit wenigen Umsätze am Tag. Es sollte genau geprüft werden, ob diese Kasse den Anforderungen der Registrierkassenpflicht entspricht.

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